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Alter Fischereihafen

Ilford HP5 800 XTOL 1 300Es wird nicht mehr lange dauern und der Alte Fischereihafen wird ein vollkommen neues Gesicht bekommen. Der Alte Fischerreihafen war dem Verfall preisgegeben, er wurde nicht mehr benötigt und lag über Jahrzehnte brach.

Am 22.12.2016 wurden die 57.000 m² Landflächen und ein 4 m breiter Wasserstreifen entlang der Uferlinie von der Alter Fischereihafen GmbH übernommen.

Die Vision ist es, diesen zentralen Bereich Cuxhavens zu mit neuem Leben zu füllen und ihn sowohl für die Cuxhavener Bevölkerung, die touristischen Besucher als auch für die Wirtschaft zu einem ganzjährig attraktiven Ziel zu machen.

Höchste Zeit den Ist-Zustand im Bild festzuhalten. Fototour. 

Aussichtsturm

"Der Aussichtsturm im Altenbrucher Landschaftspark ist fertig. Die technische Abnahme soll in Kürze erfolgen. Dann wird man von der oberen Galerie aus gut acht Metern Höhe den fantastischen Blick auf die Elbe genießen können. Der ideale Standort zum Schiffegucken."

So schrieben die Cuxhavener Nachrichten am 31.10.2014. Mit dem fantastischen Blick auf die Elbe ist es nun vorbei, die neue Halle der Nordmark Maskinfabrik versperrt den Blick auf den Mündungstrichter der Elbe vollständig.

Die neue CUXHAVEN

Die DFFU, ein Unternehmen der isländischen Samherji-Gruppe, in hat am vergangenen Wochenende den 80 Meter langen Neubau „CUXHAVEN“ (NC-100) in Cuxhaven getauft. Das Schiff ersetzt den über 44 Jahre alten Trawler „KIEL“, der im Sommer nach Portugal verkauft wurde. Das baugleiche Schwesterschiff der „CUXHAVEN“, die „BERLIN“ wurde ebenfalls getauft. Beide Schiffe werden zur Zeit im Neuen Fischereihafen für die  nächste Fangreise ausgerüstet.

Liegeplatz 9.4

Am Liegeplatz 9.4 herrscht Hochbetrieb. Das Spezialschiff ROTRA VENTE lädt die ersten vier Siemens-Turbinen für den belgischen Nordsee-Windpark "Rentel".  Insgesamt werden 42 Anlagen für den belgischen Windpark geliefert.

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Liegeplatz 9.4

Es brummt im Hafen von Cuxhaven. Am neuen Stromliegeplatz 9.4 werden auch in der Vorweihnachtswoche Mastelemente und Rotorblätter für Offshore-Windkraftanlagen umgeschlagen. Ab Januar werden dann die ersten Generatorhäuser aus der neuen Siemens-Windkraftfabrik dazukommen (siehe Video).

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